Das Ziel: Schule als Bewegungsort

28.04.2017

"Bildung - Bewegung - Gesundheit"

Foto: Landessportbund MV
Foto: Landessportbund MV

"Kinder und Jugendliche, die sich viel bewegen, fühlen sich einfach besser“, sagte Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse. „Sport ist für die Entwicklung des eigenen Körpergefühls und der Persönlichkeit nicht zu unterschätzen. Kinder und Jugendliche können beim Sport ihr Leistungsvermögen zeigen, sich verbessern und sich im Wettkampf beweisen. Außerdem kann Sport Selbstgewissheit und Selbstbewusstsein vermitteln. Kinder und Jugendliche können auf einfache und eindeutige Weise Erfahrungen des eigenen Könnens machen“, so Hesse.

In einer Erklärung vom April 2016 haben die Kultusministerkonferenz (KMK), die Sportministerkonferenz (SMK) und der Deutsche Fußballbund (DFB) auf die Bedeutung von Bewegung, Sport und Spiel als Beitrag zu einem positiven Klassen- und Schulklima verwiesen.

„Als Kernelemente einer positiven und nachhaltigen Schulentwicklung und als zentrale Bestandteile der Gesundheitsförderung sind Bewegung, Sport und Spiel unabdingbar“, betonte Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse. „Dabei soll die Idee der bewegungsfreundlichen Schule in die Schulprogramme integriert werden und sich in der Ausgestaltung sportbetonter Schulprofile wiederfinden. Insbesondere gilt das für die Entwicklungen im Ganztagsschulbereich. Hierbei setze ich auf eine verstärkte Kooperation mit dem Landessportbund. Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen auszubauen. Ich möchte erreichen, dass mehr Schülerinnen und Schüler die Chance haben, ihre motorischen und sportlichen Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln“, so Hesse.

(Pressemitteilung des Bildungsministeriums MV)

Schulsport in MV