Mediennutzung

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Schulische Medienbildung versteht sich als ein dauerhafter, pädagogisch strukturierter und begleiteter Prozess, beim dem sich Lehrer/innen und Schüler/innen konstruktiv und kritisch mit der Medienwelt auseinandersetzen.
Schulische Medienbildung zielt darauf ab, Medienkompetenz zu erwerben und ständig zu erweitern, wobei Medienkompetenz die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten meint, die es ermöglichen, sich in der medial geprägten Lebenswelt sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und sozial verantwortlich zu bewegen.
Schulische Medienbildung umfasst auch die Fähigkeit, verantwortungsvoll in der virtuellen Welt zu agieren, die Wechselwirkung zwischen virtueller und materieller Welt zu begreifen und neben den Chancen auch die Risiken und Gefahren von digitalen Prozessen zu erkennen.

Medienbildung in der Schule/ Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012

Zum Ende des Jahres 2015 hat das IQ M-V als Ansprechpartner für die Medienbildung die zweitägige Multiplikatoren-Fortbildung „Internetsicherheit und Kinder- und Jugendmedienschutz“ erneut mit neuen Inhalten angeboten. Die  nächsten  Multiplikatoren-Schulungen zum Kinder- und Jugendmedienschutz finden  am 1./2. Dezember 2016 sowie am 21./22. Juni 2017 statt.

Anmeldung, weitere Informationen und Termine finden Sie in der Online-Datenbank der Fortbildungsangebote des IQ M-V.

Informationen zu ausgewählten Themen der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen

Bildungswelten

Was sind Bildungsmedien? Wer stellt sie her? Und wie? Was ist eine Schulbuchliste? Und warum darf man aus Bildungsmedien nicht unbegrenzt kopieren? Antworten darauf gibt das Portal Bildungswelten.

Lehrer_online_270_110

Das Service-und Informationsportal  für Lehrerinnen und Lehrer bietet ein umfangreiches Materialpaket für den Unterricht ...

Medienwissen_mv_270_90

Informationen und Orientierung zum Thema Medien und Mediensucht