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Die Dauer und die Lage der Sommerferien im allgemein bildenden Bereich sind durch Beschluss der Kultusministerkonferenz vorgegeben. Neben den Herbst-, Winter- und Sommerferien sowie den freien Zeiten rund um Weihnachten, Ostern und Pfingsten gibt es pro Schuljahr drei zusätzlich feststehende Ferientage. Wann die Sommerferien stattfinden, beschließt die bundesweite Kultusministerkonferenz für alle Bundesländer weit im Voraus. Die anderen Ferientermine bestimmt das Land Mecklenburg-Vorpommern.
Neuerungen und Verbesserungen zum Schuljahr 2025/2026
Neuerungen und Verbesserungen zum Schuljahr 2025/2026
Das Schuljahr 2025/2026 startet mit vielen Neuerungen und Verbesserungen, auf die sich die Schulen seit Längerem vorbereitet haben. Sie reichen von mehr Unterrichtsqualität über eine verbesserte Berufliche Orientierung bis hin zu neuen Regeln für ein respektvolles Miteinander.
Antisemitische Vorurteile und Diskriminierungen begegnen uns in der Gesellschaft. Auch Kinder kommen immer wieder - meist beiläufig und ungewollt - mit antisemitischen Äußerungen und Bildern in Kontakt. In Kooperation zwischen dem Anne-Frank-Zentrum Berlin, dem Institut für Qualitätsentwicklung (IQ M-V) und dem Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in Mecklenburg-Vorpommern wurde daher die Handreichung „Umgang mit Antisemitismus“ erarbeitet.
Das Projekt „Ein Quadratkilometer Bildung“ startet in Neubrandenburg Nordstadt sowie in Barth und Wismar. Hier haben sich regionale Bündnisse für eine bessere Bildung von Kindern, die besonders armutsgefährdete sind, gegründet. Verschiedene Bildungsakteure unterstützen in diesem regionalen Netzwerk gemeinsam die Schülerinnen und Schüler vor Ort. Bildungsministerin Simone Oldenburg: „Das Projekt ‚Ein Quadratkilometer Bildung‘ ist ein Zeichen dafür, dass gute Bildung überall möglich ist. Kinder und Jugendliche in von Armut betroffenen Stadtvierteln brauchen für den Erhalt ihrer Zukunftschancen gut funktionierende Bildungsinstitutionen. Diese sind essenziell, um Entwicklungsperspektiven und die gesellschaftliche Teilhabe der Kinder zu fördern. Genau da setzt das Projekt an.“
Die Theaterpädagogik der hmt Rostock sowie Fokus Stimme und Künstlerische Biographien transkulturell laden vom 5. bis 7. März an die hmt Rostock zur Stäko 2026. Unter dem Motto "jede stimme (er)zählt. theaterpädagogische praktiken des (zu)hörens und sprechen" lädt das Orga-Team alle Interessierten zu verschiedenen Projektpräsentationen sowie zu einer Vielzahl von Vorträgen und Workshops herzlich ein.
Toni Fischer, Lehrer an der Regionalen Schule „Fritz Reuter“ in Demmin, hat den „Deutschen Lehrkräftepreis - Unterricht innovativ“ 2025 in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ erhalten. „Ich freue mich besonders, dass mit Toni Fischer in diesem Jahr eine tolle Lehrkraft aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem ‚Deutschen Lehrkräftepreis‘ ausgezeichnet worden ist“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg, Schirmherrin des Deutschen Lehrkräftepreises 2025. „Alle Preisträgerinnen und Preisträger eint ihr persönlicher Einsatz sowie ihre fachliche und pädagogische Exzellenz. Sie geben jungen Menschen nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven. Dafür danke ich Herrn Fischer und den heute ausgezeichneten Lehrkräften von Herzen – sie stehen stellvertretend für viele großartige Kolleginnen und Kollegen.“
In Mecklenburg-Vorpommern stehen in diesem Jahr mehr Mittel für Klassenfahrten bereit als im vergangenen Jahr. Im Jahr 2026 sind 1,2 Millionen Euro eingeplant, im vergangenen Jahr standen 968.500 Euro zur Verfügung. „Wie bereits in den Vorjahren konnten auch für das Kalenderjahr 2026 sämtliche Klassenfahrten genehmigt werden, die den Voraussetzungen entsprachen“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Das haben wir geschafft, weil wir die Zuschüsse für die Reisekosten der Lehrkräfte erhöht haben. Trotz der angespannten Haushaltslage ist es uns gelungen, den Etat anzuheben“, sagte Oldenburg.
Das Bildungsministerium bietet vom 9. bis 13. Februar 2026 eine mehrtägige Fortbildung in Rom (Italien) für Lehrkräfte gesellschaftswissenschaftlicher Fächer an. An der Fortbildungsreise „Spuren jüdischen Lebens in Rom – Aufarbeitung antisemitischer Historie“ nehmen Lehrkräfte aus Mecklenburg-Vorpommern und Lehrkräfte aus anderen Bundesländern teil. Begleitet wird die Reise von zwei Mitarbeitenden des Instituts für Qualitätsentwicklung des Bildungsministeriums und der KMK-Geschäftsstelle und an zwei Tagen von Bildungsministerin Simone Oldenburg.
Wegen der winterlichen Verkehrsverhältnisse ist es einigen Schülerinnen und Schülern am letzten Schultag vor den Winterferien nicht möglich gewesen, die Schule zu erreichen. Das Bildungsministerium wies nochmals darauf hin, dass die Schulen grundsätzlich geöffnet waren und in jedem Fall eine Betreuung für die Grundschülerinnen und -schüler angeboten wurde. Außerdem teilten die Schulen den Schülerinnen, Schülern und Erziehungsberechtigten mit, dass die Zeugnisse auch in der kommenden Woche in der Schule abgeholt werden können, wenn Schülerinnen und Schüler sie ham Freitag nicht in Empfang nehmen konnten.
Die Berufswahlkompetenz junger Menschen muss weiter gestärkt werden. Die Berufliche Orientierung in der Schule soll altersangemessen, in aufeinander aufbauenden Phasen und in allen Unterrichtsfächern stattfinden.
Mit dem neuen Konzept zur Beruflichen Orientierung, „Alle werden gebraucht!“, ergänzt das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung nicht nur bestehende Vorgaben der Ökonomischen Bildung und Beruflichen Orientierung, sondern setzt auch neue Maßstäbe in der Beruflichen Orientierung an Schulen und Kindertagesstätten in Mecklenburg-Vorpommern. Das Konzept gibt klare Leitlinien vor, um sicherzustellen, dass Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihren beruflichen Weg vorbereitet werden.
Ob Sprachgenie, Handwerkstalent, Rechenchampion, Sport-Ass oder Kunstkennerin – jede Schülerin und jeder Schüler hat Talente und steckt voller Potenziale. Damit sich diese auch entfalten können, müssen sie zunächst entdeckt werden.
Wir möchten Ihnen Anregungen zur Begabungsförderung in Mecklenburg-Vorpommern geben, die für Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Schülerinnen und Schüler hilfreich sein können, um Talente und Begabungen zu entdecken und zu fördern. Die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern unterstützen Kinder und Jugendliche, ihre Stärken zu erkennen und helfen dabei, sie weiter auszubauen.
In Mecklenburg-Vorpommern sollen alle Schülerinnen und Schüler die Grundschule als sichere Schwimmerinnen und Schwimmer verlassen. Ziel ist es, Schulschwimmen als flächendeckendes Angebot an allen Grundschulen zu gewährleisten. Das Land hat dazu ein Schwimmkonzept vorgelegt, das vom Schuljahr 2023/2024 an umgesetzt wird, um den Schwimmunterricht zu verbessern und weiterzuentwickeln. Das Schwimmkonzept ist das Ergebnis der interfraktionellen Initiative „Sicheres Schwimmen für alle Kinder“ des Landtags und wird von einer breiten Mehrheit getragen.
Über 80 Großunternehmen und Branchenvertretungen informieren im Rahmen digitaler Elternabende vom 2. bis 12. März Jugendliche und Eltern über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten - montags bis donnerstags zwischen 17 und 21 Uhr.
Zum Schuljahr 2024/2025 hat das Bildungsministerium an den Grundschulen des Landes das Leseband eingeführt. An allen Unterrichtstagen gibt es an den Schulen von der ersten bis zur vierten Klasse ein 20-minütiges Zeitfenster, in dem gezielt die Lesekompetenz, die Lesefreude und damit die Chancengleichheit frühzeitig gestärkt werden. Dadurch lesen alle Kinder je Klasse bis zu 90 Unterrichtsstunden im Jahr zusätzlich.
Die Grundschule Mestlin und die Grundschule „Georg Friedrich Kersting“ in Güstrow haben dazu einen Einblick in ihre Arbeit mit dem Leseband gegeben.
Im Notfall zählt bekanntlich jede Sekunde. Das gilt sowohl für die ältere Generation als auch für Kinder und Jugendliche. Wenn die die Welt entdecken, ob mit der Familie, in der Schule, im Straßenverkehr oder aber in der Freizeit, ist ein Unfall schnell passiert. Das richtige Reagieren und eine sichere Hilfe können dann größere Gesundheitsschäden verhindern oder gar Menschenleben retten. Grundlagenkenntnisse in der Ersten Hilfe und Wiederbelebung sind dabei von größter Bedeutung. Die Schulen in Mecklenburg-Vorpommern können mit der Einführung von Erste-Hilfe-Starterkursen für Schülerinnen und Schüler dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Digitale Kompetenzen sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben. Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns setzt sich dafür ein, die Digitalisierung gezielt für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu nutzen und ihnen bestmögliche Bildungs- und Zukunftschancen zu bieten. Das Ziel ist, allen Schülerinnen und Schülern nicht nur einheitliche Lerninhalte, sondern auch eine vergleichbare technische Ausstattung in den Schulen bereitzustellen. Mit einer klaren Digitalisierungsstrategie sorgt Mecklenburg-Vorpommern für moderne Bildung im digitalen Zeitalter.
Wer aus dem Ausland nach Mecklenburg-Vorpommern gekommen ist, hat viele Fragen. An dieser Stelle informieren wir über Themen rund um Schule, Kita, Ausbildung und Anerkennung von Abschlüssen. Wir beantworten Fragen zum Kita-Alltag, zur Schulpflicht, zum Schulbesuch und zur Ausbildung. Außerdem richten wir uns mit Unterstützungs- und Fortbildungsangeboten an die Lehrkräfte des Landes.